Übersicht der Seminarthemen

Ambulant betreute Wohngemeinschaften – von der Idee bis zur Umsetzung

Alternative Wohnformen im Alter sind seit vielen Jahren in aller Munde. Ziel der meisten Menschen ist es, im Alter und bei Pflegebedürftigkeit möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden zu leben und dort ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.

In einem klassischen Pflegeheim ist dies nur eingeschränkt möglich. Wohnangebote des „Betreuten Wohnens“ können oftmals den Pflegebedarf nicht ausreichend abdecken.

Ambulante Pflege setzt immer die Mitwirkung und das Vorhandensein vom pflegewilligen Angehörigen voraus. Der immense Betreuungsbedarf, z.B. demenziell erkrankter Menschen, überfordert viele Angehörige so sehr, dass Sie die Versorgung nicht mehr erbringen können. Auch kann dieser enorme Pflege- und Betreuungsbedarf mit den herkömmlichen Wohn-, Pflege- und Betreuungskonzepten oft nicht adäquat gedeckt werden.

Ambulant betreute Wohngemeinschaften stellen für innovative Pflegedienste ein sehr reizvolles und wirtschaftlich interessante Leistungsangebot dar.

Seminare zum Thema

Ambulante Betreuungsdienste - welche Auswirkungen hat das auf ambulante Pflegedienste und den Pflegemarkt?

Bereits seit dem 11. Mai ist die aktuellste Fassung des SGB XI in Kraft. Fast unbemerkt ermöglicht der Gesetzgeber nun ambulanten Betreuungsdiensten nach § 71 Abs. 1a den Zugriff auf das komplette Sachleistungsbudget nach den §§ 36 und 38 und verpflichtet die ambulanten Pflegedienste, dies in ihren Pflegeverträgen zu berücksichtigen und die Pflegebedürftigen darüber und über die Angebote zur Unterstützung im Alltag nach Landesrecht (§ 45a) zu unterrichten.

Das Seminar beschäftigt sich mit allen nun notwendigen Änderungen in den ambulanten Pflegediensten und beleuchtet die strategischen Möglichkeiten, Gefahren und Chancen, die sich aus der Regelung ergeben und die von den künftigen ambulanten Betreuungsdiensten ausgehen.

Seminare zum Thema

Beratungsbesuche nach § 37.3 SGB XI – richtlinienkonform durchführen

Seit 2019 werden die Beratungsbesuche von den Pflegekassen deutlich höher vergütet, als die zuvor geltenden 23 € bzw. 33 €, zudem ist das Dokumentationsformular von einer auf drei Seiten erweitert worden.

Das ist jedoch nur ein kleiner Teil der Änderungen, die die Beratungsbesuche nach § 37 Abs. 3 SGB XI betreffen. Die Empfehlungen nach § 37 Absatz 5 SGB XI zur Qualitätssicherung der Beratungsbesuche enthalten viele Vorgaben und gravierende Änderungen zur Durchführung sowie den zu verwendenden Checklisten.

Die kompletten Änderungen bzw. Erweiterungen werden in diesem Seminar vermittelt.

Seminare zum Thema

Beratungsbesuche nach § 37.3 SGB XI – richtlinienkonform durchführen

Seit der, je nach Bundesland, zum Teil deutlichen Erhöhung der Vergütung der Beratungsbesuche nach § 37.3 SGB XI, sind diese auch wirtschaftlich für ambulante Dienste interessant geworden. Verbunden sind mit dieser Vergütungsanpassung aber auch erweiterte Aufgaben und Pflichten, die auf die Pflegedienste zukommen.

Die Empfehlungen nach § 37 Absatz 5 SGB XI zur Qualitätssicherung der Beratungsbesuche enthalten viele Vorgaben und Änderungen zur Durchführung, sowie den zu verwendenden Checklisten.

Es bieten sich aber auch Chancen für die Pflegedienste. Zum einen erfolgt ein intensiverer Kontakt mit den sogenannten Geldleistungsempfängern und zum anderen besteht die Möglichkeit, dass auch Sachleistungskunden diese Beratung in Anspruch nehmen können.

Die kompletten Änderungen bzw. Erweiterungen werden in diesem Seminar vermittelt.

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Betriebsübergänge erfolgreich gestalten

Es standen gefühlt noch nie so viele Pflegeeinrichtungen, ambulant wie teilstationär und stationär, zum Kauf wie zur Zeit. Auf der einen Seite haben viele Betreiber "ihre" Einrichtungen vor 20 oder mehr Jahren gegründet und wollen in den verdienten Ruhestand gehen, haben aber keine Nachfolger. Auch die sich immer wieder ändernden (rechtlichen) Rahmenbedingungen lassen Betreiber genervt ihren Betrieb abgeben.

Auf der anderen Seite finden sich immer mehr Interessenten für die Übernahme von Pflegeeinrichtungen. Gründer, die nicht bei "null" beginnen möchten, Träger die durch Zukauf expandieren wollen, bis hin zu Investoren, die weiterhin ein hohes Interesse am Gesundheitsmarkt haben. Mit der Übernahme eines Pflegedienstes, einer Tagespflege oder einer vollstationären Einrichtung sind aber viele Risiken, sowohl für Verkäufer als auch Käufer verbunden.

Seminare zum Thema

BWL Modul 1 - Die spannende Welt der Zahlen - Grundlagen der Buchhaltung

Sozialwirtschaft und Betriebswirtschaft sind zwei Bereiche, die man nicht automatisch miteinander verbindet, die in der Praxis jedoch dicht verwoben sind.

Die Anforderungen an die Leitungskräfte in sozialen Einrichtungen sind enorm hoch und steigen stetig weiter an. In der Ausbildung von Pflegekräften und anderen sozialen Berufen spielen Themen der BWL so gut wie keine Rolle. Selbst im Rahmen einer PDL-Weiterbildung oder eines Heim- bzw. Einrichtungsleiterkurses wird häufig nicht das notwendige Wissen vermittelt, was in der Praxis für die Leitung einer sozialen Einrichtung benötigt wird.

In einer sozialen Einrichtung werden neben der pflegefachlichen, der sozialen und der Führungskompetenz zwingend auch Managementkompetenzen benötigt. Der gesamte Sektor dreht sich immer mehr um Zahlen, Daten und Fakten.

In insgesamt 4 Modulen erlernen Sie die notwendigen Grundkenntnisse der Betriebswirtschaft, die Sie für die sichere Leitung einer sozialen Einrichtung benötigen.

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BWL Modul 2 - So richtig kalkulieren - Zahlen verknüpfen und interpretieren

Sozialwirtschaft und Betriebswirtschaft sind zwei Bereiche, die man nicht automatisch miteinander verbindet, die in der Praxis jedoch dicht verwoben sind.

Die Anforderungen an die Leitungskräfte in sozialen Einrichtungen sind enorm hoch und steigen stetig weiter an. In der Ausbildung von Pflegekräften und anderen sozialen Berufen spielen Themen der BWL so gut wie keine Rolle. Selbst im Rahmen einer PDL-Weiterbildung oder eines Heim- bzw. Einrichtungsleiterkurses wird häufig nicht das notwendige Wissen vermittelt, was in der Praxis für die Leitung einer sozialen Einrichtung benötigt wird.

In einer sozialen Einrichtung werden neben der pflegefachlichen, der sozialen und der Führungskompetenz zwingend auch Managementkompetenzen benötigt. Der gesamte Sektor dreht sich immer mehr um Zahlen, Daten und Fakten.

In insgesamt 4 Modulen erlernen Sie die notwendigen Grundkenntnisse der Betriebswirtschaft, die Sie für die sichere Leitung einer sozialen Einrichtung benötigen.

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BWL Modul 3 - Mehr als nur Zahlen bitte! - Controlling & Benchmarking

Sozialwirtschaft und Betriebswirtschaft sind zwei Bereiche, die man nicht automatisch miteinander verbindet, die in der Praxis jedoch dicht verwoben sind.

Die Anforderungen an die Leitungskräfte in sozialen Einrichtungen sind enorm hoch und steigen stetig weiter an. In der Ausbildung von Pflegekräften und anderen sozialen Berufen spielen Themen der BWL so gut wie keine Rolle. Selbst im Rahmen einer PDL-Weiterbildung oder eines Heim- bzw. Einrichtungsleiterkurses wird häufig nicht das notwendige Wissen vermittelt, was in der Praxis für die Leitung einer sozialen Einrichtung benötigt wird.

In einer sozialen Einrichtung werden neben der pflegefachlichen, der sozialen und der Führungskompetenz zwingend auch Managementkompetenzen benötigt. Der gesamte Sektor dreht sich immer mehr um Zahlen, Daten und Fakten.  

In insgesamt 4 Modulen erlernen Sie die notwendigen Grundkenntnisse der Betriebswirtschaft, die Sie für die sichere Leitung einer sozialen Einrichtung benötigen.

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BWL Modul 3 - Mehr als nur Zahlen bitte! - Controlling & Benchmarking

Sozialwirtschaft und Betriebswirtschaft sind zwei Bereiche, die man nicht automatisch miteinander verbindet, die in der Praxis jedoch dicht verwoben sind.

Die Anforderungen an die Leitungskräfte in sozialen Einrichtungen sind enorm hoch und steigen stetig weiter an. In der Ausbildung von Pflegekräften und anderen sozialen Berufen spielen Themen der BWL so gut wie keine Rolle. Selbst im Rahmen einer PDL-Weiterbildung oder eines Heim- bzw. Einrichtungsleiterkurses wird häufig nicht das notwendige Wissen vermittelt, was in der Praxis für die Leitung einer sozialen Einrichtung benötigt wird.

In einer sozialen Einrichtung werden neben der pflegefachlichen, der sozialen und der Führungskompetenz zwingend auch Managementkompetenzen benötigt. Der gesamte Sektor dreht sich immer mehr um Zahlen, Daten und Fakten.  

In insgesamt 4 Modulen erlernen Sie die notwendigen Grundkenntnisse der Betriebswirtschaft, die Sie für die sichere Leitung einer sozialen Einrichtung benötigen.

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BWL Modul 4a - Mitarbeiter in Zahlen - Personalwirtschaft in ambulanten Einrichtungen

Sozialwirtschaft und Betriebswirtschaft sind zwei Bereiche, die man nicht automatisch miteinander verbindet, die in der Praxis jedoch dicht verwoben sind.

Die Anforderungen an die Leitungskräfte in sozialen Einrichtungen sind enorm hoch und steigen stetig weiter an. In der Ausbildung von Pflegekräften und anderen sozialen Berufen spielen Themen der BWL so gut wie keine Rolle. Selbst im Rahmen einer PDL-Weiterbildung oder eines Heim- bzw. Einrichtungsleiterkurses wird häufig nicht das notwendige Wissen vermittelt, was in der Praxis für die Leitung einer sozialen Einrichtung benötigt wird.

In einer sozialen Einrichtung werden neben der pflegefachlichen, der sozialen und der Führungskompetenz zwingend auch Managementkompetenzen benötigt. Der gesamte Sektor dreht sich immer mehr um Zahlen, Daten und Fakten.  

In insgesamt 4 Modulen erlernen Sie die notwendigen Grundkenntnisse der Betriebswirtschaft, die Sie für die sichere Leitung einer sozialen Einrichtung benötigen.  

 

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BWL Modul 4a - Mitarbeiter in Zahlen - Personalwirtschaft in ambulanten Einrichtungen

Sozialwirtschaft und Betriebswirtschaft sind zwei Bereiche, die man nicht automatisch miteinander verbindet, die in der Praxis jedoch dicht verwoben sind.

Die Anforderungen an die Leitungskräfte in sozialen Einrichtungen sind enorm hoch und steigen stetig weiter an. In der Ausbildung von Pflegekräften und anderen sozialen Berufen spielen Themen der BWL so gut wie keine Rolle. Selbst im Rahmen einer PDL-Weiterbildung oder eines Heim- bzw. Einrichtungsleiterkurses wird häufig nicht das notwendige Wissen vermittelt, was in der Praxis für die Leitung einer sozialen Einrichtung benötigt wird.

In einer sozialen Einrichtung werden neben der pflegefachlichen, der sozialen und der Führungskompetenz zwingend auch Managementkompetenzen benötigt. Der gesamte Sektor dreht sich immer mehr um Zahlen, Daten und Fakten.  

In insgesamt 4 Modulen erlernen Sie die notwendigen Grundkenntnisse der Betriebswirtschaft, die Sie für die sichere Leitung einer sozialen Einrichtung benötigen.  

 

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BWL Modul 4b - Mitarbeiter in Zahlen Personalwirtschaft in teil- und vollstationären Einrichtungen

Sozialwirtschaft und Betriebswirtschaft sind zwei Bereiche, die man nicht automatisch miteinander verbindet, die in der Praxis jedoch dicht verwoben sind.

Die Anforderungen an die Leitungskräfte in sozialen Einrichtungen sind enorm hoch und steigen stetig weiter an. In der Ausbildung von Pflegekräften und anderen sozialen Berufen spielen Themen der BWL so gut wie keine Rolle. Selbst im Rahmen einer PDL-Weiterbildung oder eines Heim- bzw. Einrichtungsleiterkurses wird häufig nicht das notwendige Wissen vermittelt, was in der Praxis für die Leitung einer sozialen Einrichtung benötigt wird.

In einer sozialen Einrichtung werden neben der pflegefachlichen, der sozialen und der Führungskompetenz zwingend auch Managementkompetenzen benötigt. Der gesamte Sektor dreht sich immer mehr um Zahlen, Daten und Fakten.  

In insgesamt 4 Modulen erlernen Sie die notwendigen Grundkenntnisse der Betriebswirtschaft, die Sie für die sichere Leitung einer sozialen Einrichtung benötigen.  

 

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BWL Modul 4b - Mitarbeiter in Zahlen Personalwirtschaft in teil- und vollstationären Einrichtungen

Sozialwirtschaft und Betriebswirtschaft sind zwei Bereiche, die man nicht automatisch miteinander verbindet, die in der Praxis jedoch dicht verwoben sind.

Die Anforderungen an die Leitungskräfte in sozialen Einrichtungen sind enorm hoch und steigen stetig weiter an. In der Ausbildung von Pflegekräften und anderen sozialen Berufen spielen Themen der BWL so gut wie keine Rolle. Selbst im Rahmen einer PDL-Weiterbildung oder eines Heim- bzw. Einrichtungsleiterkurses wird häufig nicht das notwendige Wissen vermittelt, was in der Praxis für die Leitung einer sozialen Einrichtung benötigt wird.

In einer sozialen Einrichtung werden neben der pflegefachlichen, der sozialen und der Führungskompetenz zwingend auch Managementkompetenzen benötigt. Der gesamte Sektor dreht sich immer mehr um Zahlen, Daten und Fakten.  

In insgesamt 4 Modulen erlernen Sie die notwendigen Grundkenntnisse der Betriebswirtschaft, die Sie für die sichere Leitung einer sozialen Einrichtung benötigen.  

 

Seminare zum Thema

Das große 1x1 der Leitung - Modul blau

Die meisten Führungskräfte verfügen über enorme Potentiale. Im Arbeitsalltag und aus ganz unterschiedlichen Gründen, finden sie jedoch oft keinen Weg, diese den neuen Gegebenheiten und Herausforderungen anzupassen.  

Gerade in diesen Zeiten des verschärften Personalnotstands und der damit verbunden ansteigenden Arbeitsdichte, können Unternehmen auf eine entsprechende Führung der Mitarbeitenden nicht mehr verzichten.

Diese hat einen erheblichen Anteil an stabilen Unternehmensstrukturen und einem motivierenden Arbeitsklima -mit all seinen weitreichenden Auswirkungen, an denen inzwischen jeder Arbeitgeber in der Pflege gemessen wird.

Diese attraktiven Arbeitgeber sind es, die bereits jetzt schon die Nase vorn haben.

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Das große 1x1 der Leitung - Modul grün

Die meisten Führungskräfte verfügen über enorme Potentiale. Im Arbeitsalltag und aus ganz unterschiedlichen Gründen, finden sie jedoch oft keinen Weg, diese den neuen Gegebenheiten und Herausforderungen anzupassen.  

Gerade in diesen Zeiten des verschärften Personalnotstands und der damit verbunden ansteigenden Arbeitsdichte, können Unternehmen auf eine entsprechende Führung der Mitarbeitenden nicht mehr verzichten.

Diese hat einen erheblichen Anteil an stabilen Unternehmensstrukturen und einem motivierenden Arbeitsklima -mit all seinen weitreichenden Auswirkungen, an denen inzwischen jeder Arbeitgeber in der Pflege gemessen wird.

Diese attraktiven Arbeitgeber sind es, die bereits jetzt schon die Nase vorn haben.

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Den Personalmangel selber beseitigen - detaillierte Vorstellung eines Lösungskonzepts

Fast alle Pflegeeinrichtungen, egal ob ambulant oder stationär, sind derweil vom vorherrschenden Mangel an verfügbarem Personal betroffen. Dabei spielt es kaum noch ein Rolle, ob es um Fachkräfte oder sog. Hilfskräfte geht. Diverse Einrichtungen sind durch die Situation inzwischen kurzfristig in ihrer Existenz gefährdet, anderen droht dieses mittel- bis längerfristig.

Bedauerlicherweise hat sich die Politik in der Vergangenheit nicht ausreichend mit dieser Problematik beschäftigt, aber auch aktuell sind keine praktikablen Lösungen in Sicht.

Es gibt aber dennoch keinen Grund, die Situation als aussichtslos anzusehen. Mit unserem Konzept zur einrichtungsinternen Ausbildung von branchenfremden Personen, konnten wir mit diversen unserer Kunden, über einen Zeitraum von mittlerweile 10 Jahren, sehr gute Erfahrungen sammeln.

Daher stellen wir dieses Konzept und die Erfahrungen nun allen interessierten Einrichtungen vor.

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Der beste Arbeitgeber (in der Pflege)

Man mag es kaum noch hören, es lässt sich aber auch nicht mehr ignorieren, in nahezu allen Pflegeeinrichtungen fehlt es an (qualifiziertem) Personal. Das führt u. a. dazu, dass sich Pflegemitarbeiter derweil ihren Arbeitgeber aussuchen können und ggf. wechselwillig sind. Mitarbeiter gehen dann gerne zu Einrichtungen, von denen sie über andere Pflegekräfte gehört haben, dass diese gute Arbeitgeber seien.

Sehr von Vorteil ist es, wenn Sie als Einrichtung von dieser Entwicklung profitieren und nicht darunter leiden.

Es hört sich vielleicht vermessen an, aber es ist gar nicht so schwer, ein besserer Arbeitgeber in der Pflege zu sein als andere, am besten gehören Sie dazu!

Die Aufgaben einer ambulanten PDL - mehr Zeit fürs Wesentliche

"Land unter", "keine Zeit", "wie soll ich das schaffen", "das habe ich ja nie gelernt", sind Aussagen mit denen wir in ambulanten Pflegediensten von der Leitung sehr häufig konfrontiert werden. Während in vielen stationären Einrichtungen die Trennung zwischen pflegefachlicher und kaufmännischer bzw. betriebswirtschaftlicher Leitung klar definiert ist, verschwimmen die Aufgaben in ambulanten Einrichtungen sehr häufig.

Und so "mutiert" die ambulante PDL zur Universalleitungskraft für nahezu alle Führungs- und Verwaltungsaufgaben und genau so fühlt sie sich dann auch. Denn trotz einer 460-stündigen Weiterbildung ist eine Pflegedienstleitung eben keine Universalgelehrte, die für jede Aufgabe automatisch qualifiziert ist.

Je mehr Aufgaben die Träger ihren PDLs zumuten, desto höher ist die Gefahr, dass diese irgendwann an den Punkt der Überforderung gelangen. Die Konsequenzen daraus reichen dann von Leistungsverlust über erhebliche Erkrankungen bis hin zur Kündigung.

Da gute PDLs bekanntermaßen nicht an Bäumen oder Sträuchern wachsen, ist eine klare Definition der Aufgaben und Verantwortlichkeiten für eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit unabdingbar.

Die Berechnung und Antragsstellung von Mehraufwendungen / Mindereinnahmen nach § 150 Abs. 2 SGB XI

Nach § 150 Abs. 2 und 3 können sich alle zugelassenen Pflegeeinrichtungen (ambulant, teil- und vollstationär) ihre Mehrausgaben und Mindereinnahmen von der Pflegekasse erstatten lassen.

Die Regelungen im § 150 erscheinen einfach. Die Tücke steckt aber wie so häufig auch hier im Detail. Erfahren Sie in diesem Webinar, auf welche Punkte und Sachverhalte Sie besonders achten sollten. Auch wenn die Antragsfrist erst zum 31.12.2020 endet, sollten die Vorbereitungen in der Buchhaltung und beim Steuerberater für die Antragstellung rechtzeitig erfolgen.

Die eigene Führungspersönlichkeit entwickeln; Klarheit in der eigenen Rolle Modul 3

Viele Führungskräfte verfügen über enorme Potenziale. Häufig finden sie im Arbeitsalltag keinen Weg diese zu entwickeln und zielführend einzusetzen.

Wie schade, dass diese wichtigen und nötigen Kompetenzen in der Arbeitsdichte untergehen, gerade in der Zeit des sich weiter verschärfenden Mitarbeitermangels. Gesundheitsunternehmen können sich schlicht nicht mehr leisten, darauf verzichten durch gute Führung, für ein gutes Arbeitsklima und stabile Unternehmensstrukturen zu sorgen.

Daran wird inzwischen jeder Arbeitgeber in der Sozial- und Gesundheitsbranche gemessen. Diese attraktiven Arbeitgeber sind es, die künftig durch ihren professionellen Umgang mit ihren Mitarbeitern die Nase vorn haben.

Sind Sie als Führungskraft in der Lage, sich in ihrer Position effektiv einzusetzen? Sind Sie bereit, sich mit sich zu befassen und sich weiter zu entwickeln?

Die generalistische Pflegeausbildung in die Praxis umsetzten

Mit der Ausbildungsreform im Pflegebereich kommt auf die praktischen Ausbildungsbetriebe eine Anpassung der Ausbildungsgestaltung zu.
Nicht nur die 10% geplanten Anleitungsstunden fallen darunter, auch die Gesamtverantwortung für die Ausbildung sieht der Gesetzgeber zukünftig bei Ihnen als Praxisbetrieb. Eine große Herausforderung ist die Verpflichtung ein Praxiscurriculums zu erstellen.

Seminare zum Thema

Die generalistische Pflegeausbildung in die Praxis umsetzten

Mit der Ausbildungsreform im Pflegebereich kommt auf die praktischen Ausbildungsbetriebe eine Anpassung der Ausbildungsgestaltung zu.

Nicht nur die 10% geplanten Anleitungsstunden fallen darunter, auch die Gesamtverantwortung für die Ausbildung sieht der Gesetzgeber zukünftig bei Ihnen als Praxisbetrieb. Eine große Herausforderung ist die Verpflichtung ein Praxiscurriculums zu erstellen.

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Die neue MDK-Prüfung (ambulant) - sind Sie fit für den neuen "Pflege-TÜV"?

Mit den Pflegerstärkungsgesetzen hat der Gesetzgeber u. a. auch die Entwicklung neuer Instrumente zur Qualitätsprüfung aber auch zur Darstellung (Pflegenoten) gefordert.

Somit wird eine neue Qualitätsprüpfrichtlinie erwartet, zudem wird aus der Pflegetransparenzvereinbarung (PTV) künftig die Qualitätsdarstellungsvereinbarung (QDV).

Die neuen Instrumente zur ambulanten Qualitätsprüfung und -darstellung sind neu ausgearbeitet und befinden sich derzeit in der Pilotierung und werden voraussichtlich noch in 2021 zum Abschluss kommen.

Die Pflegeeinrichtungen müssen sich auf ein komplett neues Prüfsystem einstellen. Schon jetzt können auf dieser Grundlage die richtigen Weichen gestellt werden um die Mitarbeiter und Strukturen entsprechend weiterzuentwickeln, denn eines ist sicher, die Zeit läuft.

Erneut wird von den Pflegepraktikern ein komplettes Umdenken gefordert. In dem Seminar wird der aktuelle Stand der Entwicklung Qualitätsinstrumente dargestellt. Mit den Teilnehmenden wird erarbeitet, wie sich die Praxis auf das neue Prüfsystem vorbereiten kann.

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Die neue MDK-Prüfung (stationär) - sind Sie fit für den neuen "Pflege-TÜV"?

Mit den Pflegestärkungsgesetzen hat der Gesetzgeber u. a. auch die Entwicklung neuer Instrumente zur Qualitätsprüfung aber auch zur Darstellung (Ergebnisqualität) gefordert. Somit wird die neue und mit Spannung erwartete vollstationäre Qualitätsprüfrichtlinie nun umgesetzt. Die künftige öffentliche Qualitätsdarstellung der MDK-Prüfungsergebnisse, Ergebnisse der Indikatorenprüfung  sowie die Darstellung der einrichtungsinternen Informationen wird die verbraucherorientierte Berichtserstattung deutlich verändern.

Die Pflegeeinrichtungen müssen sich auf ein komplett neues Prüfsystem einstellen und vorbereiten.

Erneut wird von den Pflegepraktikern ein komplettes Umdenken gefordert. In dem Seminar wird der aktuelle Stand der Entwicklung Qualitätsinstrumente dargestellt. Mit den Teilnehmenden wird erarbeitet, wie sich die Praxis auf das neue Prüfsystem vorbereiten muss.

Zudem werden Praxistipps im Umgang mit den Prüfinstanzen (MDK- und PKV-Prüfern) besprochen.

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Dienst- und Teambesprechungen online leiten und moderieren

In Zeiten der Umsetzung von Pandemieplänen sind persönliche Besprechungen in Gruppen kaum umsetzbar und nicht ratsam. Dennoch ist es notwendig, sich zu besprechen, da wichtige Informationen alle entsprechenden Personen möglichst zeitnah und direkt erreichen müssen. Messengerdienste sind hierbei nur bedingt hilfreich.

Online-Besprechungen ermöglichen Mitarbeitern ortsunabhängig einer Besprechung, egal welcher Art, beizuwohnen.

In diesem Live-Online-Seminar werden Inhalte vermittelt und praktiziert, um Meetings / Besprechungen / Teamsitzungen, etc., via Zoom eigenständig zu planen und durchzuführen. Unterschiede zu herkömmlichen Besprechungen und worauf im Speziellen zu achten ist, werden gemeinsam thematisiert. Anfängliche Unsicherheiten und Fragen werden erörtert, wobei ein reger Austausch mit den Teilnehmern ist möglich und gewünscht.

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Digitalisieren ja, aber wie?

Sie wollen digitaler werden? Wissen aber noch nicht so genau welche Schritte dafür notwendig und zielführend sind.

In dem Seminar werden neben der Frage des „warum Digitalisieren“, auch die Frage des „wie“ erörtert und gemeinsam diskutiert. Wie schafft man es sich einen Überblick zu verschaffen? Was muss aufgrund von Gesetzten umgesetzt werden und bringt es dann die versprochene Arbeitsentlastung? Und wie stehen ihre Mitarbeitenden zu diesem Thema? Ebenfalls nicht unbeachtet bleibt das Thema Finanzen in diesem Seminar, mit welchen realistischen Investitionen sollten Sie rechnen und wie hoch ist der mögliche Benefit? Der Fokus des Seminars liegt auf den betrieblichen Möglichkeiten einen Nutzen aus beispielsweise mobilen Erfassungsgeräten oder mobilen Dokumentationssystemen zu generieren nicht um die Einführung von z.B. Pflegerobotern.

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Digitalisieren ja, aber wie?

Sie wollen digitaler werden? Wissen aber noch nicht so genau welche Schritte dafür notwendig und zielführend sind.

In dem Seminar werden neben der Frage des „warum Digitalisieren“, auch die Frage des „wie“ erörtert und gemeinsam diskutiert. Wie schafft man es sich einen Überblick zu verschaffen? Was muss aufgrund von Gesetzten umgesetzt werden und bringt es dann die versprochene Arbeitsentlastung? Und wie stehen ihre Mitarbeitenden zu diesem Thema? Ebenfalls nicht unbeachtet bleibt das Thema Finanzen in diesem Seminar, mit welchen realistischen Investitionen sollten Sie rechnen und wie hoch ist der mögliche Benefit? Der Fokus des Seminars liegt auf den betrieblichen Möglichkeiten einen Nutzen aus beispielsweise mobilen Erfassungsgeräten oder mobilen Dokumentationssystemen zu generieren nicht um die Einführung von z.B. Pflegerobotern.

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Einführung in das Arbeiten mit Pflegediagnosen

Spätestens nach der Bekanntgabe der neuen Rahmenpläne zur Ausbildung zur/zum Pflegefachmann/frau, haben Pflegediagnosen einen neuen Bekanntheitsgrad erlangt. Aber nicht nur für die Ausbildung haben die Pflegediagnosen eine praktische Bedeutung, vielmehr bietet das Arbeiten mit Pflegediagnosen eine solide Grundlage für ihre tägliche Arbeit als Pflegefachkraft. Wie fragen Sie sich? Besuchen Sie die Fortbildung und erfahren folgendes:

Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung unter schwierigen Bedingungen

Personenbezogene Daten und Gesundheitsinformation und Mitarbeitern stellen hochsensible Dateninformationen dar, die einen besonderen Rechtsschutz genießen. Durch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)und dem Bundesdatenschutz sind sie im erheblichen Umfang verschärft und erweitert worden. Auch in den vergangen Monaten hat es immer wieder Informationen darüber gegeben, dass wir noch lange nicht am Ende der Entwicklung sind. In diesem Seminar werden die gesetzlichen Anforderungen der DSGVO auch unter der Brille "Corona und Patientenrechtegesetz" betrachtet und die Handlungsempfehlungen besprochen.

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Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung unter schwierigen Bedingungen

Personenbezogene Daten und Gesundheitsinformation und Mitarbeitern stellen hochsensible Dateninformationen dar, die einen besonderen Rechtsschutz genießen. Durch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)und dem Bundesdatenschutz sind sie im erheblichen Umfang verschärft und erweitert worden. Auch in den vergangen Monaten hat es immer wieder Informationen darüber gegeben, dass wir noch lange nicht am Ende der Entwicklung sind. In diesem Seminar werden die gesetzlichen Anforderungen der DSGVO auch unter der Brille "Corona und Patientenrechtegesetz" betrachtet und die Handlungsempfehlungen besprochen.

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Einrichtungsbezogene Impfpflicht (§ 20a IfSG) in Pflegeeinrichtungen

Im Dezember 2021 wurde das „Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen Covid-19“ und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der Covid-Pandemie“ eine sogenannte „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ verankert im § 20a IfSG „Immunitätsnachweis gegen Covid 19“ beschlossen.

Danach müssen Beschäftigte u.a. von Pflegeeinrichtungen bis zum 15. März 2022 einen Nachweis erbringen, dass sie geimpft oder genesen bzw. eine Kontraindikation gegen eine Impfung besteht. Kann der Impfnachweis bzw. das ärztliche Attest nicht rechtzeitig erbracht werden, ist der Arbeitgeber verpflichtet den Beschäftigten beim Gesundsamt zu melden.

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Empfehlung von Hilfsmitteln durch Pflegefachkräfte

Mit dem Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) wurde auch der § 40 SGB XI angepasst. Seit dem 01.01.2022 können Pflegefachkräfte im Rahmen der Leistungserbringung nach § 36 SGB XI, nach den §§ 37 und 37c SGB V sowie im Rahmen von Beratungseinsätzen § 37.3 konkrete Empfehlungen zur Hilfsmittel- und Pflegehilfsmittelversorgung abgeben, ohne dass eine einer weiteren Rezeptierung durch einen Arzt bedarf. In welchen Fällen und für welche Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel dies gilt, wurde in einer Richtlinie durch den GKV Spitzenverband festgelegt. Diese „Richtlinie zur Empfehlung von Hilfsmitteln durch Pflegefachkräfte gemäß § 40 Abs. 6 Satz 6 SGB XI“ liegt jetzt vor. Somit können Sie seit dem 01.01.2022 im Rahmen ihrer täglichen Arbeit Hilfsmittel empfehlen, die beitragen:

  • zur Erleichterung der Pflege der oder des Pflegebedürftigen beitragen oder 
  • zur Linderung von Beschwerden beitragen oder
  • dazu beitragen, dass eine selbstständigere Lebensführung ermöglicht wird.


Damit Sie sicher Ihre Pflegekunden und pflegende Angehörige beraten können, stellen wir Ihnen im Rahmen eines ½-tägigen Live-Online-Seminares die Richtlinie vor. Wir zeigen Ihnen, welche Hilfsmittel durch Pflegefachkräfte verordnet werden können, welche Formulare Sie hierzu benötigen und wie das gesamte Verfahren geplant ist. Wir zeigen Ihnen mögliche Stolpersteine auf, und wie Sie diese vermeiden können.

Seminare zum Thema

Erfolgreiches Verkaufen (von Pflegeleistungen)

Nahezu jede andere Branche arbeitet mit professionellen Beratungs- und Vertriebsmitarbeitern, warum nicht auch die ambulante Pflege?
Verkaufen und ethische Grundsätze sind direkt miteinander verbunden, das Eine schließt das Andere nicht aus. Ein guter Verkäufer wird dem Kunden helfen seinen Bedarf zu formulieren und diesen mit seinem Angebot überein zu bringen.

Erfahrungen zeigen, dass sich durch gezieltes Verkaufen Umsatzsteigerungen von 20% bis 50% bei gleicher Kundenstruktur realisieren lassen.

Der ständig zunehmende Kostendruck, die Abwälzung von Sozialleitungen auf die Versicherten und die ausbleibende dauerhafte Anpassung von Vergütungssätzen macht es notwendig auch in der ambulanten Pflege Leistungen direkt und offensiv anzubieten. Durch die Pflegestärkungsgesetze wurden weitere Leistungsbereiche eröffnet.

Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz

Die Beschreibung der Expertenstandards und somit die Umsetzung in die Praxis gestalten sich auch nach vielen Jahren der Anwendungspflicht als schwierig.

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Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege

Die Beschreibung der Expertenstandards und somit die Umsetzung in die Praxis gestalten sich auch nach vielen Jahren der Anwendungspflicht als schwierig.

Seminare zum Thema

Expertenstandard Erhalt und Förderung der Mobilität in der Pflege Stand 10.21

Mobilität und Erhalt dieser sind wesentliche Aufgaben in der pflegerischen Versorgung und stellen Pflegekräfte auf unterschiedlichen Ebenen vor vielfältige Herausforderungen. In der Live online Fortbildung wird sowohl der Entwurf aus 2014 sowie die aktuellen Ergebnisse der Evaluation anhand von fallorientierten Beispielen vermittelt.

Seminare zum Thema

Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege

Die Beschreibung der Expertenstandards und somit die Umsetzung in die Praxis gestalten sich auch nach vielen Jahren der Anwendungspflicht als schwierig.

Seminare zum Thema

Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege

Die Beschreibung der Expertenstandards und somit die Umsetzung in die Praxis gestalten sich auch nach vielen Jahren der Anwendungspflicht als schwierig.

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Expertenstandard Förderung der Mundgesundheit in der Pflege

Eine gute und gesunde Mund,- und Zahnhygiene kann das Wohlbefinden von Menschen erhöhen und Krankheiten verhindern, möglicherweise sogar einen sozialen Rückzug vermeiden. Neben Schmerzen, die durch eine schlechte Mundgesundheit verursacht werden können, spielt auch die Optik der Zähne eine große Rolle für unser Selbstwertgefühlt.  

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Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden

Nicht allein die Verwendung des korrekten Verbandmaterials führen bei der Behandlung von chronischen Wunden zum Erfolg.

Kunden oder Patientenbezogene Haltung von Seiten der versorgenden Pflegefachkräfte ist eine grundlegende Voraussetzung, um gemeinsam mit den betroffenen Personen eine Lösung zu finden.

Hierfür bietet der Expertenstandard fundierte Vorgehensweisen.

Seminare zum Thema

Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege

Die Beschreibung der Expertenstandards und somit die Umsetzung in die Praxis gestalten sich auch nach vielen Jahren der Anwendungspflicht als schwierig.

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Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege

Die Beschreibung der Expertenstandards und somit die Umsetzung in die Praxis gestalten sich auch nach vielen Jahren der Anwendungspflicht als schwierig.

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Freiheitsentziehenden Maßnahmen (FIXIERUNG, FEM)- was Sie darüber wissen müssen!

Eine selbstbestimmte Lebensführung ist ein hohes Gut. Über den Aufenthaltsort frei zu entscheiden und sich nach eigenen Vorstellungen frei zu bewegen gehört zu der grundlegenden Freiheit, die bei Personen in allen Lebenslagen, unabhängig vom Alter, zur menschenwürdigen Alltagsgestaltung gehört.

Die Achtung dieser Freiheit ist eine wesentliche Aufgabe für alle Formen von Pflegeeinrichtungen, von ambulant über teilstationär bis vollstationär. In diesem Seminar werden die rechtlichen, ethischen und praktischen Grundlagen vermittelt, die den Zusammenhang der oftmals falsch interpretierter Sicherheit- und Gefahrenabwehr und dem aktuellen Wissenstand FEM darstellen.

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Freiheitsentziehenden Maßnahmen (FIXIERUNG, FEM)- was Sie darüber wissen müssen!

Eine selbstbestimmte Lebensführung ist ein hohes Gut. Über den Aufenthaltsort frei zu entscheiden und sich nach eigenen Vorstellungen frei zu bewegen gehört zu der grundlegenden Freiheit, die bei Personen in allen Lebenslagen, unabhängig vom Alter, zur menschenwürdigen Alltagsgestaltung gehört..

Die Achtung dieser Freiheit ist eine wesentliche Aufgabe für alle Formen von Pflegeeinrichtungen, von ambulant über teilstationär bis vollstationär. Gerade aktuell in der Coronazeit wird den Pflegeeinrichtungen immer wieder vorgeworfen, ihre Bewohner einzusperren. In diesem Seminar werden die rechtlichen, ethischen und praktischen Grundlagen vermittelt, die den Zusammenhang der oftmals falsch interpretierter Sicherheitsgedanken und Gefahrenabwehr sowie dem aktuellen Wissenstand FEM darstellen.

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Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz - GPVG

Mit dem Beschluss des Bundesrates am 18. Dezember 2020 hat der Gesetzgeber mit dem „Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz“ (GPVG) noch zum Jahresende eine wichtige Rechtsänderung auf den Weg gebracht. Ziel des Gesetzes ist es, die gesundheitliche und pflegerische Versorgung zeitnah und nachhaltig zu verbessern. Zukünftig wird sich die personelle Besetzung im Bereich der Pflege anders, aber vor allem mehr an den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner orientieren.
Mit dem Personalstärkungsgesetz (PPSG) aus dem Dezember 2018 bestand die Möglichkeit, für vollstationäre Einrichtungen, über den verhandelten Stellenschlüssel hinaus, mehr Pflegefachkräfte refinanziert zu bekommen. Hierdurch sollten bis zu 13.000 Pflegefachkräfte zusätzlich eingestellt werden. Die Umsetzung ist nicht in allen Teilen erfolgreich gewesen, da es mehr denn je an Fachkräften mangelt.
Mit dem GPVG sollen nun bis zu 20.000 zusätzliche Stellen im Bereich für Pflegehilfskräfte geschaffen werden.
Auch diese werden ausschließlich durch die Pflegekasse finanziert.
Erfahren Sie in diesem Seminar alles Wissenswerte für vollstationäre Pflegeeinrichtungen zu diesem Thema.

Gewalt (Prävention) in der Pflege

Gewalt in der Pflege darf kein Tabuthema sein. Sind Sie sensibilisiert wann genau es sich um Gewalt handelt und welche Möglichkeiten der Intervention Sie haben? Wussten Sie, dass die Weltgesundheitsorganisation sechs Formen der Gewalt gegen ältere Menschen unterscheidet. Gewalt in der Pflege bezieht sich nicht ausschließlich auf den Personenkreis der beruflich Tätigen, sondern kann ebenfalls im häuslichen Umfeld sowie zwischen Bewohnern in einer stationären Pflegeeinrichtung auftreten.

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Keine Angst vor dem Dialog mit dem MDK – die eigene Fachlichkeit sicher darstellen

Erneut wird von den Pflegepraktikern ein komplettes Umdenken gefordert. Im Workshop wird durch die Einbindung von theoretischen Grundlagen in der Kommunikation sowie Rhetorik und anhand aktueller praxisnaher Beispiele aus den Qualitätsbereichen der alltagstaugliche Umgang mit Fachdialoge geübt.
Die Teilnehmenden erarbeiten und üben, wie sie sich selber - und auch nachfolgend ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Praxis des neuen Prüfsystem vorbereiten können, die Prüfungssituation erfolgreich meistern und ihre eigene fachliche Professionalität sicher darstellen können.

Mit den Pflegestärkungsgesetzen hat der Gesetzgeber u. a. auch die Entwicklung neuer Instrumente zur Qualitätsprüfung aber auch zur Darstellung (Ergebnisqualität) gefordert. Somit wird die neue und mit Spannung erwartete vollstationäre Qualitätsprüfrichtlinie nun umgesetzt und bringt damit neue Herausforderungen für die Pflegekräfte in den Einrichtungen.

Kloster-Seminar I: Neue Wege zur (Ver)Änderung

Dieses 4-tägige Seminar findet in einer besonderen Umgebung statt. Es soll zum Nachdenken anregen, aber auch der Entspannung und der Energiefindung dienen. – Einfach: „mal raus aus dem Alltag“. Hierzu lädt diese außergewöhnliche Atmosphäre ein. Als Veranstaltungsort haben wir daher bewusst ein Kloster gewählt.

Genießen Sie die klösterliche Gastfreundschaft und lernen Sie durch erfahrene systemische Coaches neue Möglichkeiten für Veränderungen kennen. In den Pausen finden Sie neben Stille und innerer Einkehr auch die Möglichkeit zum Gespräch und Klärung Ihrer Anliegen.

Die Ursachen für Konflikte in Unternehmen haben oft andere Gründe, als es auf den ersten Blick erscheint. Durch die systemische Organisationsaufstellung werden für das Anliegen bedeutsame Konstellationen von Mitarbeitenden zu einander, von Mitarbeitenden und Vorgesetzten, aber auch von Mitarbeitenden zu Kunden anschaulich und erlebbar gemacht. Die räumliche Veranschaulichung von Beziehungen hilft, die Ursachen von Konflikten aufzudecken und diese zu bewältigen.

In der kollegialen Beratung werden Visionen und Erfolg im beruflichen und privaten Kontext besprochen. Es gibt nicht DAS Problem, sondern nur MEIN Problem. Durch Änderung der Sichtweise ist eine Lösung möglich. Sie erfahren in dem Workshop, den Nutzen kollegialer Beratung und wie sie eingesetzt wird. Durch gemeinsame Übungen werden Sie in die Lage versetzt, kollegiale Beratung in ihrem (berufs-) Alltag einzusetzen.

Begleitend haben Sie die Möglichkeit in Einzelcoachings Ihr Anliegen zu vertiefen.

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Kloster-Seminar II: Meine Rolle (er)kennen

Das Finden der eigenen Rolle ist nicht immer einfach. Vor allem, wenn sich Gegebenheiten und Umstände verändern. Ein Perspektivwechsel eröffnet Möglichkeiten. Unterschiedliche systemische Coachingstools können hierbei unterstützen . Diese wirksamen Tools lernen Sie durch erfahrene systemische Coaches kennen, erproben diese in der Gruppe und erleben ihre (Aus)Wirkung.

Die Tools helfen Ihnen und ggf. Ihren Mitarbeitenden in den Bereichen Orientierung, Analyse, Kommunikation und Change. Sie erhalten Lösungsmöglichkeiten für vielfältige Anliegen und neue Perspektiven. Sie schaffen Freiraum für Entwicklung und eröffnen Wege um mit bestimmten Situationen anders umzugehen. Lernen Sie sich selbst und den eigenen Führungsstil besser kennen. Durch Reflektion erhalten Sie die Möglichkeit diesen anzupassen. Dies bedeutet im Alltag einen anderen Weg aus- oder in Gesprächen zu finden um somit erfolgreicher mit Menschen zu kommunizieren.

Begleitend haben Sie die Möglichkeit in Einzelcoachings Ihr Anliegen zu vertiefen.

Dieses 4-tägige Seminar findet in einer außergewöhnlichen Umgebung und Atmosphäre statt. Es soll zum Nachdenken anregen, aber auch der Entspannung und der Energiefindung dienen. – Einfach: „mal raus aus dem Alltag“. Hierzu lädt diese außergewöhnliche Umgebung und Atmosphäre ein. Als Veranstaltungsort haben wir daher bewusst ein Kloster und ein Klosterhotel gewählt.

Genießen Sie die klösterliche Gastfreundschaft und lernen Sie durch erfahrene systemische Coaches neue Möglichkeiten für Veränderungen kennen. In den Pausen finden Sie neben Stille und innerer Einkehr auch die Möglichkeit zum Gespräch und Klärung Ihrer Anliegen.

•    4 Tage einfach mal „rauskommen“.
•    Sich in der eigenen Rolle überdenken.
•    Möglichkeiten finden neue Wege zu gehen.
•    Festgefahrenes aus einer neuen Perspektive sehen und somit Veränderungen einleiten.

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Kloster-Seminar III: Wertvolle Verständigung (er)leben

Mit anderen Menschen kommunizieren, führt oft zu Missverständnissen und manchmal auch zu Konflikten. Da Worte durch individuelle Erfahrungen mit verschiedenen Assoziationen besetzt sind, werden diese somit auch unterschiedlich interpretiert.

Dieses 4-tägige Seminar findet in einer außergewöhnlichen Umgebung und Atmosphäre statt. Es soll zum Nachdenken anregen, aber auch der Entspannung und der Energiefindung dienen. – Einfach: „mal raus aus dem Alltag“. Als Veranstaltungsort haben wir daher bewusst ein Kloster gewählt.

Genießen Sie die klösterliche Gastfreundschaft und lernen Sie durch erfahrene systemische Coaches neue Möglichkeiten der wertvollen Kommunikation kennen. In den Pausen finden Sie neben Stille und innerer Einkehr auch die Möglichkeit zum Gespräch und Klärung Ihrer Anliegen.

Sie können Ihren eigenen Kommunikationsstil reflektieren und ggf. anpassen. Dies bedeutet im Alltag einen anderen Weg aus- oder in Gesprächen zu finden um somit wertvoller mit Menschen zu kommunizieren. Sie schaffen Freiraum für Entwicklung und eröffnen Wege.

Sie lernen Coaching Modelle kennen, die Sie mit Ihren eigenen Anliegen unter Anleitung in Gruppen üben und festigen. Diese verbesserte Kommunikation unterstützt Sie bei der Analyse ihrer Anliegen, Veränderungsprozessen im Privaten oder der Unternehmensorganisation, Gesprächen zur Mitarbeiterentwicklung und der Orientierung neuer Aufgaben und Herausforderungen.


Begleitend haben Sie die Möglichkeit in Einzelcoachings Ihre Anliegen zu erörtern.

Kommunikation - Möglichkeiten und Auswirkungen Modul 1

Viele Führungskräfte verfügen über enorme Potenziale. Häufig finden sie im Arbeitsalltag keinen Weg diese zu entwickeln und zielführend einzusetzen.

Wie schade, dass diese wichtigen und nötigen Kompetenzen in der Arbeitsdichte untergehen, gerade in der Zeit des sich weiter verschärfenden Mitarbeitermangels. Gesundheitsunternehmen können sich schlicht nicht mehr leisten, darauf verzichten durch gute Führung, für ein gutes Arbeitsklima und stabile Unternehmensstrukturen zu sorgen.

Daran wird inzwischen jeder Arbeitgeber in der Sozial- und Gesundheitsbranche gemessen. Diese attraktiven Arbeitgeber sind es, die künftig durch ihren professionellen Umgang mit ihren Mitarbeitern die Nase vorn haben.

Sind Sie als Führungskraft in der Lage, sich in ihrer Position effektiv einzusetzen? Sind Sie bereit, sich mit sich zu befassen und sich weiter zu entwickeln?

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Leistungsrecht SGB V ambulant für Beratungsexperten in Pflegediensten

Für jeden Pflegebedürftigen und Angehörigen ist es extrem schwierig herauszufinden, aus welchem „Topf“ ihm welche Leistungen zustehen. Wer kennt sich schon in den Sozialgesetzbüchern aus?

Um so wichtiger ist es, dass sich die Pflegeanbieter hier sehr genau und detailliert auskennen, um den Pflegekunden dabei zu helfen ihre Leistungsansprüche gegenüber den Krankenkassen durchzusetzen. Schließlich wirkt sich eine kompetente Beratung direkt und unmittelbar sehr positiv auf den Unternehmenserfolg aus.

Hinzu kommen die teils erheblichen Änderungen im SGB V, in den HKP-Richtlinien sowie in den Verordnungsformulars.

Durch die genaue Kenntnis der Rechtsgrundlagen lässt sich viel Verwaltungsaufwand vermeiden.

Werden Sie Beratungsexperte in der ambulanten Pflege bzw. bringen Sie sich auf den aktuellen Stand!

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Leistungsrecht SGB XI ambulant für Beratungsexperten in Pflegediensten

Für jeden Pflegebedürftigen und Angehörigen ist es extrem schwierig herauszufinden, aus welchem „Topf“ ihm welche Leistungen zustehen. Wer kennt sich schon in den Sozialgesetzbüchern aus?

Durch die teilweise erheblichen gesetzlichen Änderungen im Leistungsangebot ist dieser Bereich noch unübersichtlicher und vielschichtiger geworden.

Durch die Pflegestärkungsgesetze haben sich zusätzliche, veränderte Leistungsansprüche für Versicherte ergeben und viele wesentliche Grundlagen, sowohl im SGB XI als auch im SGB XII verändert.

Um so wichtiger ist es, dass sich die Pflegeanbieter hier sehr genau und detailliert auskennen, um den Pflegekunden dabei zu helfen ihre Leistungsansprüche gegenüber den Krankenkassen durchzusetzen. Schließlich wirkt sich eine kompetente Beratung direkt und unmittelbar sehr positiv auf den Unternehmenserfolg aus.

Durch die genaue Kenntnis der Rechtsgrundlagen lässt sich viel Verwaltungsaufwand vermeiden.

Werden Sie Beratungsexperte in der ambulanten Pflege bzw. bringen Sie sich auf den aktuellen Stand!

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Lohnmodelle / Haustarife

Eine gerechte Vergütung steht bei den Mitarbeitenden in der Pflege schon ganz lange auf der Liste der wichtigsten Arbeitsbedingungen weit oben.

Bisher waren es zum Teil die Kostenträger, die es durch ihr Verhandlungsgebaren verhindert haben, dass sich die Vergütung für Mitarbeitende in Pflege und Betreuung erheblich verbessern konnten. Mit der gesetzlichen Verpflichtung, dass allen Mitarbeitenden, die in der Pflege und Betreuung tätig sind, eine tarifliche bzw. eine an einen Tarif angelehnte Entlohnung zu zahlen ist, wird sich dies jedoch zum September 2022 ändern.

Wie aber kann eine solche tarifähnliche Vergütungsstruktur aussehen? Welche gesetzlichen Grundlagen sind zu beachten und was kann als weiter Lohnbestandteil noch anerkannt werden? Vor allem aber stellt sich die Frage, wie der Übergang von Ihrem jetzigen Lohnmodell in die neue tarifähnliche Vergütungsstruktur gestaltet werden kann. Welche bereits im Unternehmen vorhandenen Dokumente müssen ebenfalls angepasst werden oder können wegfallen?

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MDK Prüfungen für Neulinge

Nicht nur für ambulante Betreuungsdienste sind die MDK Prüfungen neu. Auch Mitarbeiter*innen oder angehende Führungskräfte kommen häufig in die Situation MDK Prüfungen begleiten zu müssen, ohne grundlegende Kenntnisse ihrer Rechte und Pflichten.

Mitarbeiter- (Jahres)Gespräche + Umgang mit Konflikten und Kritik + Dienstbesprechungen sinnvoll leiten Modul 4

Viele Führungskräfte verfügen über enorme Potenziale. Häufig finden sie im Arbeitsalltag keinen Weg diese zu entwickeln und zielführend einzusetzen.

Wie schade, dass diese wichtigen und nötigen Kompetenzen in der Arbeitsdichte untergehen, gerade in der Zeit des sich weiter verschärfenden Mitarbeitermangels. Gesundheitsunternehmen können sich schlicht nicht mehr leisten, darauf verzichten durch gute Führung, für ein gutes Arbeitsklima und stabile Unternehmensstrukturen zu sorgen.

Daran wird inzwischen jeder Arbeitgeber in der Sozial- und Gesundheitsbranche gemessen. Diese attraktiven Arbeitgeber sind es, die künftig durch ihren professionellen Umgang mit ihren Mitarbeitern die Nase vorn haben.

Sind Sie als Führungskraft in der Lage, sich in ihrer Position effektiv einzusetzen? Sind Sie bereit, sich mit sich zu befassen und sich weiter zu entwickeln?

Mitarbeitergenerationen im Wandel + der Umgang mit Low-Performern + ein wertschätzendes Arbeitsklima erreichen Modul 2

Viele Führungskräfte verfügen über enorme Potenziale. Häufig finden sie im Arbeitsalltag keinen Weg diese zu entwickeln und zielführend einzusetzen.

Wie schade, dass diese wichtigen und nötigen Kompetenzen in der Arbeitsdichte untergehen, gerade in der Zeit des sich weiter verschärfenden Mitarbeitermangels. Gesundheitsunternehmen können sich schlicht nicht mehr leisten, darauf verzichten durch gute Führung, für ein gutes Arbeitsklima und stabile Unternehmensstrukturen zu sorgen.

Daran wird inzwischen jeder Arbeitgeber in der Sozial- und Gesundheitsbranche gemessen. Diese attraktiven Arbeitgeber sind es, die künftig durch ihren professionellen Umgang mit ihren Mitarbeitern die Nase vorn haben.

Sind Sie als Führungskraft in der Lage, sich in ihrer Position effektiv einzusetzen? Sind Sie bereit, sich mit sich zu befassen und sich weiter zu entwickeln?

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Personal finden & binden – wirklich möglich?!

Der weiterhin stark ansteigenden Zahl von Pflegebedürftigen steht eine immer weiter fallende Anzahl an potentiellen Mitarbeitenden gegenüber.

Man mag es kaum noch hören, doch es lässt sich nicht mehr ignorieren: in nahezu allen Pflegeunternehmen fehlt es an (qualifiziertem) Personal.

Das führt u.a. dazu, dass sich Mitarbeitende mittlerweile ihren Arbeitgeber aussuchen können und dies auch tun! Der Personalmangel in der Pflegebranche ist allgegenwertig.

Es hört sich vielleicht unmöglich an, doch es ist möglich, ein (noch) besserer Arbeitgeber zu sein als andere – gehören Sie dazu!

Es geht darum, dass sich das am Markt vorhandene Personal für „mich“ als Unternehmen entscheidet – um dann zufrieden und dadurch motiviert zu einer langfristigen win-win Situation beizutragen.

Personal finden und binden ist möglich!

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Personalkostenzentriertes Vergütungsmodell für ambulante Dienste in Niedersachsen – Chancen und Risiken

Am 08.12.2021 wurde das neue personalkostenzentrierte Vergütungsmodell für ambulant Pflegedienste in Niedersachen vorgestellt. Bis zum 31.01.2022 können alle ambulanten Dienste unabhängig von der Laufzeit der aktuell geltenden Vereinbarung nach diesem Rechenmodell eine neue Vergütungsvereinbarung für Leistungen nach dem § 36 SGB XI abschließen.

Grundlage des Modells sind die durchschnittlichen prospektiven Personalkosten in den Bereichen „Pflegefachkräfte“, „Pflegekräfte“ und „Betreuungs-/Hauswirtschaftskräfte“. Für viele ambulante Dienste in NDS kann das Rechenmodell eine einfache Möglichkeit sein, den bestehenden Punktwert und damit die Einnahmen zu erhöhen. Gleichzeitig können Mitarbeitendengehälter deutlich nach oben angepasst werden. Dies birgt leider auch diverse Fallstricke, die es zu beachten gibt. Zum einen ist die Refinanzierung der höheren Personalkoste im Bereich SGB V nicht sichergestellt und zum andere kann eine Aussage über die Wirtschaftlichkeit erst dann getroffen werden, wenn eine Betrachtung des Gesamtbudget des APD berechnet wurde.

Steigende Preise bergen immer auch die Gefahr, dass die Kunden ihre Leistungen entsprechend kürzen. Die meisten Dienste können einen möglichen Rückgang von Leistungsstunden problemlos durch Wartelisten ausgleichen, dennoch führt das zu einem höheren Logistik- und Planungsaufwand.

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Pflege - Umsatz PLUS

Die Umsätze je Pflegekunde zu steigern ist nicht einfach, zumal viele Pflegebedürftige und Ihre Angehörigen zu Zuzahlungen nicht bereit sind. Leistungen, für die jedoch die Pflegekasse die Kosten übernimmt lassen sich ungleich einfacher beim Kunden platzieren.
Viele Pflegedienste nutzen das Potenzial dieser Leistungen nicht aus, während andere Einrichtungen damit bis zu 20 % ihres gesamten Umsatzes generieren.
Pflegedienste sollten grundsätzlich die Frage stellen, ob der Kunde wirklich bedarfsgerecht versorgt wird, oder ob der Pflegedienst nicht der Meinung ist, dass zum Wohle des Kunden weitere Leistungen oder Einsätze sinnvoll und nötig wären.

Pflege-Buchführungsverordnung (PBV) - Endlich komplett und professionell umsetzen

Die Rechnungs- und Buchführungspflichten der Pflegeeinrichtungen gelten für alle Formen von Pflegeeinrichtungen (ambulant, teil- und vollstationär), sie sind unabhängig davon, ob die Pflegeeinrichtung Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuchs ist, und unabhängig von der Rechtsform der Pflegeeinrichtung!

In unserer Beraterpraxis stellen wir fest, dass diese Vorschriften in fast allen Einrichtungen komplett oder teilweise nicht eingehalten werden, auch wenn die Geschäftsführung von Buchhaltern oder Steuerberatern anders informiert wird.

Die Nicht-Anwendung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld von 50.000 Euro (§ 334 HGB) geahndet werden kann, zudem kostet sie die Einrichtungen Jahr für Jahr sehr viel mehr Geld, da die Daten für Pflegesatzverhandlungen und andere wesentlichen Kalkulationen nicht (vollumfänglich) zur Verfügung stehen.

Pflegeausbildungsfinianzierungsverordnung

Durch die Einführung der generalistischen Pflegeausbildung hat sich ebenfalls die Finanzierung der Ausbildung grundlegend geändert. Es gelten neue Meldeformaltäten und neue Fristen. Aber es bietet auch die Möglichkeit eine angemessene Vergütung mit den Kostenträgern zu verhandeln. Wichtig ist auch zu überprüfen, ob die Refinanzierung des bisher verhandelten Ausbildungsbudgets gegeben ist.

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Pflegeberater - zur Durchführung individueller Pflegeschulungen und Pflegekurse nach § 45 SGB XI

Fast alle Pflegebedürftige werden im häuslichen Umfeld von ihren Angehörigen (mit)versorgt. Dies geht sowohl mit hohen Belastungen, als auch mit Überforderungen innerhalb der Pflege einher. Laienpflege heißt auch, dass zunächst in der Regel wenig oder kein Wissen über die Krankheiten und Einschränkungen, die die Pflegebedürftigkeit verursachten, vorhanden sind und dass Kenntnisse und Fertigkeiten für das praktische Pflegehandeln und über pflegeerleichternde Hilfsmittel fehlen.
Pflegende Angehörige benötigen daher professionelle Anleitung, Beratung und Unterstützung bei ihrer Aufgabe. Nach § 45 SGB XI können ambulante Dienste Pflegekurse, individuelle Schulungen in der eigenen Häuslichkeit oder, Beratungen im Rahmen der Überleitungspflege durchführen und mit den Pflegekassen abrechnen. Diese Weiterbildung qualifiziert examinierte Mitarbeiter, im Bereich der Rahmenverträge nach § 45 SGB XI Kurse für pflegende Angehörige und Individualberatung durchzuführen.
Mit dem PSG II wurden Pflegeschulungen und Kurse für die Pflegekassen zur Pflicht!

Pflegediagnosen sicher im Alltag anwenden

Das Thema Pflegediagnosen hat mit der Reform der pflegerischen Ausbildung erneut Schwung aufgenommen. In der schulischen Ausbildung hat der Themenbereich ebenfalls an Relevanz zugenommen. Das bedeutet für Sie, auch wenn Sie aktuell kein Ausbildungsbetrieb sind, dass zukünftige Pflegefachkräfte einen geänderten Anspruch in Bezug auf pflegediagnostische Verfahren haben werden. Solche Veränderungsprozesse lassen sich selten in kurzer Zeit nachholen. Anhand fallorientierter Beispiele werden einzelne Aspekte der unterschiedlichen Klassifikationssysteme praxisnah dargestellt und mit alltäglichen Situationsbeschreibungen erläutert.

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Pflegediagnosen sicher im Alltag anwenden

Das Thema Pflegediagnosen hat mit der Reform der pflegerischen Ausbildung erneut Schwung aufgenommen. In der schulischen Ausbildung hat der Themenbereich ebenfalls an Relevanz zugenommen. Das bedeutet für Sie, auch wenn Sie aktuell kein Ausbildungsbetrieb sind, dass zukünftige Pflegefachkräfte einen geänderten Anspruch in Bezug auf pflegediagnostische Verfahren haben werden. Solche Veränderungsprozesse lassen sich selten in kurzer Zeit nachholen. Anhand fallorientierter Beispiele werden einzelne Aspekte der unterschiedlichen Klassifikationssysteme praxisnah dargestellt und mit alltäglichen Situationsbeschreibungen erläutert.

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Pflegedokumentation 2.0 - SIS

Dieses Seminar bietet Ihnen einen vollständigen Einblick in das Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation SIS (Strukturierte Informationssammlung). Es zeigt den Teilnehmern auf, welche Möglichkeiten und Chancen sich mit diesem Strukturmodell ergeben, um eine effektive, effiziente und professionelle Pflegedokumentation zu etablieren
Zudem wird aufgezeigt, wo Mitarbeiter und Pflegebedürftige durch eine effiziente Pflegedokumentation attraktive Gestaltungsmöglichkeiten vorfinden um die vorhandene Dokumentation auch im Zusammenhang mit Pflegeeingradungen oder MDK Prüfungen nutzbar zu machen.
Es werden die sechs Themenfelder für die Einschätzung des Pflege- und Hilfsbedarfs sowie die mögliche und tatsächliche Risikoeinschätzung vorgestellt. Außerdem werden alle Änderungen der SIS Pflegedokumentation der heutigen, jetzigen Pflegedokumentation, mit ihren Vorteilen und Herausforderungen, gegenübergestellt.    

 

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Pflegedokumentation 2.0 - SIS

Dieses Seminar bietet Ihnen einen vollständigen Einblick in das Strukturmodell zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation SIS (Strukturierte Informationssammlung). Es zeigt den Teilnehmern auf, welche Möglichkeiten und Chancen sich mit diesem Strukturmodell ergeben, um eine effektive, effiziente und professionelle Pflegedokumentation zu etablieren
Zudem wird aufgezeigt, wo Mitarbeiter und Pflegebedürftige durch eine effiziente Pflegedokumentation attraktive Gestaltungsmöglichkeiten vorfinden um die vorhandene Dokumentation auch im Zusammenhang mit Pflegeeingradungen oder MDK Prüfungen nutzbar zu machen.
Es werden die sechs Themenfelder für die Einschätzung des Pflege- und Hilfsbedarfs sowie die mögliche und tatsächliche Risikoeinschätzung vorgestellt. Außerdem werden alle Änderungen der SIS Pflegedokumentation der heutigen, jetzigen Pflegedokumentation, mit ihren Vorteilen und Herausforderungen, gegenübergestellt.    

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Pflegegradmanagement - plötzlich MDK-Prüfungsrelevant

Vor dem Hintergrund der Neuordnung der Qualitätsprüfungen kommt dem Pflegegradmanagement eine neue Bedeutung zu. Wesentliche Inhalte und Erkenntnisse aus dem Begutachtungsinstrument müssen künftig für die Prüfungen aktuell und den Tatsachen entsprechend vorgehalten werden.

Um einen realistischen, dem Bedarf des Pflegebedürftigen entsprechenden Pflegegrad zu erreichen, sind Kenntnisse der rechtlichen Grundlagen, auf denen die Eingradung durch die MDK-Gutachter erfolgt, unverzichtbar.

Zudem sollte nach Möglichkeit der erforderliche Pflegegrad bei der ersten Begutachtung und nicht erst im Widerspruchsverfahren durchgesetzt werden um eine optimale Versorgung des Pflegebedürftigen zu gewährleisten.

In dem Seminar werden die Inhalte der Begutachtungsrichtlinie sowie die Chancen eines effektiven Pflegegradmanagements dargelegt.

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Pflegeleistungen verkaufen – wie? Und welche?

Warum arbeiten nur wenige Pflegeanbieter mit professionellen Vertriebsmitarbeitenden?
Verkaufen und ethische Grundsätze sind direkt miteinander verbunden. Das Eine schließt doch das Andere nicht aus. Denn ein Pflegedienstmitarbeiter mit der entsprechenden inneren Haltung wird dem Kunden helfen seinen Bedarf zu erkennen und diesen mit einem sinnvollen Angebot zu decken.
Pflegedienste sollten immer wieder überprüfen, ob der Kunde (noch) bedarfsgerecht versorgt ist (oder ob das Angebot aufgrund des Sachleistungsbudgets je nach Pflegegrad erstellt ist).
Unsere Erfahrungen zeigen, dass viele Pflegedienste das Potential aller Leistungen gar nicht ausnutzen. Dazu ist nicht nur ein möglichst refinanzierbares Konzept notwendig, sondern auch die Implementierung in den Pflegealltag.

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Pflegereform 2022 ambulant

Das zunächst als große Reform geplante Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz – GVWG ist am Ende deutlich kleiner ausgefallen, als geplant. Dennoch steckt der Teufel wie immer im Detail.

Das ab dem 01.09.2022 nur noch Versorgungsverträge mit Pflegeeinrichtungen abgeschlossen werden, die eine Entlohnung zahlen, die in Tarifverträgen oder kirchlichen Arbeitsrechtsregelungen vereinbart sind bzw., dass alle bereits bestehenden Versorgungsverträge auf diese Regelung angepasst werden müssen, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Es gibt noch weitere Veränderungen für ambulante Einrichtungen, die Sie nicht außer Acht lassen sollten. Verschaffen Sie sich einen Überblick über alle Neuerungen und diskutieren Sie mit Mitbewerbern über die anstehenden Veränderungen. Außerdem geben wir einen Ausblick auf das, was auf Basis Koalitionsvertrages der Ampel-Regierung auf Sie zukommen könnte

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Pflegereform 2022 ambulant

Das zunächst als große Reform geplante Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz – GVWG ist am Ende deutlich kleiner ausgefallen, als geplant. Dennoch steckt der Teufel wie immer im Detail.

Das ab dem 01.09.2022 nur noch Versorgungsverträge mit Pflegeeinrichtungen abgeschlossen werden, die eine Entlohnung zahlen, die in Tarifverträgen oder kirchlichen Arbeitsrechtsregelungen vereinbart sind bzw., dass alle bereits bestehenden Versorgungsverträge auf diese Regelung angepasst werden müssen, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Es gibt noch weitere Veränderungen für ambulante Einrichtungen, die Sie nicht außer Acht lassen sollten. Verschaffen Sie sich einen Überblick über alle Neuerungen und diskutieren Sie mit Mitbewerbern über die anstehenden Veränderungen. Außerdem geben wir einen Ausblick auf das, was auf Basis Koalitionsvertrages der Ampel-Regierung auf Sie zukommen könnte.

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Pflegereform 2022 teil- und vollstationär

Das zunächst als große Reform geplante Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz – GVWG ist am Ende deutlich kleiner ausgefallen, als geplant. Dennoch steckt der Teufel wie immer im Detail.

Das ab dem 01.09.2022 nur noch Versorgungsverträge mit Pflegeeinrichtungen abgeschlossen werden, die eine Entlohnung zahlen, die in Tarifverträgen oder kirchlichen Arbeitsrechtsregelungen vereinbart sind bzw., dass alle bereits bestehenden Versorgungsverträge auf diese Regelung angepasst werden müssen, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Gerade für teil- und vollstationäre Einrichtungen gibt es weitere Änderungen, über die Sie unbedingt informiert sein sollten. Verschaffen Sie sich einen Überblick über alle Neuerungen und diskutieren Sie mit Mitbewerbern über die anstehenden Veränderungen. Außerdem geben wir einen Ausblick auf das, was auf Basis Koalitionsvertrages der Ampel-Regierung auf Sie zukommen könnte.

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Pflegerische Betreuungsmaßnahmen & Angebote zur Unterstützung im Alltag

Mit der neuen Definition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs in 2017 wurden auch die Inhalte der Pflege vom Gesetzgeber neu definiert. Jedem Pflegebedürftigen stehen nach §45b ein Entlastungsbetrag von 125 Euro monatlich sowie nach § 45a (SGB XI) 40% aus nicht genutzter Sachleistung für Angebote zur Unterstützung im Alltag zur Verfügung. Mit dem PSG 2 und 3 änderte sich nicht nur die Bezeichnung der Leistungen, sondern auch die Rechtsgrundlagen.

Der Gesetzgeber nimmt zudem Einfluss auf die Preisgestaltung der Leistungen. Nach wie vor handelt es sich jedoch hierbei um ein unfassbar hohes Potenzial, welches in den allermeisten Pflegediensten einen hohen sechsstelligen Jahresbetrag locker erreicht. Ein Umsatzpotenzial, für welches Pflegeeinrichtungen, um es aufzugreifen, keine Pflegefachkräfte benötigen. So wird nun nicht mehr zwischen Pflege und Betreuung unterschieden, beides ist Pflege. Anhand des Hilfebedarfs, welcher sich aus dem »Neuen Begutachtungsintrument zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit (NBI)« ergeben, sollen die notwendigen pflegerischen Maßnahmen abgeleitet und in sog. »Maßnahmenplänen« geplant werden. Aus den Modulen 2, 3, 6 mit insgesamt 30 Kriterien lassen sich ausschließlich pflegerische Betreuungsmaßnahmen und keinerlei körperbezogenen Pflegemaßnahmen ableiten. Allein der Hilfebedarf aus diesen Modulen reicht aus, um den Pflegegrad 2 zu erhalten. Betrachtet man nun diese 30 Kriterien genau, stellt sich die Frage nach den geeigneten pflegerischen Betreuungsmaßnahmen und deren Umsetzung in geeignete Leistungspakete.

Das Seminar zeigt die gesetzlichen Änderungen auf und wie dieses enorme Umsatzpotenzial erzielt wird und vor allem dabei wichtige und wesentliche, bisher häufig übersehene Kundenbedürfnisse gedeckt werden.

 

 

Seminare zum Thema

Pflegerische Betreuungsmaßnahmen & Angebote zur Unterstützung im Alltag

Mit der neuen Definition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs in 2017 wurden auch die Inhalte der Pflege vom Gesetzgeber neu definiert. Jedem Pflegebedürftigen stehen nach §45b ein Entlastungsbetrag von 125 Euro monatlich sowie nach § 45a (SGB XI) 40% aus nicht genutzter Sachleistung für Angebote zur Unterstützung im Alltag zur Verfügung. Mit dem PSG 2 und 3 änderte sich nicht nur die Bezeichnung der Leistungen, sondern auch die Rechtsgrundlagen.

Der Gesetzgeber nimmt zudem Einfluss auf die Preisgestaltung der Leistungen. Nach wie vor handelt es sich jedoch hierbei um ein unfassbar hohes Potenzial, welches in den allermeisten Pflegediensten einen hohen sechsstelligen Jahresbetrag locker erreicht. Ein Umsatzpotenzial, für welches Pflegeeinrichtungen, um es aufzugreifen, keine Pflegefachkräfte benötigen. So wird nun nicht mehr zwischen Pflege und Betreuung unterschieden, beides ist Pflege. Anhand des Hilfebedarfs, welcher sich aus dem »Neuen Begutachtungsintrument zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit (NBI)« ergeben, sollen die notwendigen pflegerischen Maßnahmen abgeleitet und in sog. »Maßnahmenplänen« geplant werden. Aus den Modulen 2, 3, 6 mit insgesamt 30 Kriterien lassen sich ausschließlich pflegerische Betreuungsmaßnahmen und keinerlei körperbezogenen Pflegemaßnahmen ableiten. Allein der Hilfebedarf aus diesen Modulen reicht aus, um den Pflegegrad 2 zu erhalten. Betrachtet man nun diese 30 Kriterien genau, stellt sich die Frage nach den geeigneten pflegerischen Betreuungsmaßnahmen und deren Umsetzung in geeignete Leistungspakete.

Das Seminar zeigt die gesetzlichen Änderungen auf und wie dieses enorme Umsatzpotenzial erzielt wird und vor allem dabei wichtige und wesentliche, bisher häufig übersehene Kundenbedürfnisse gedeckt werden.

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Pflegesatzverhandlungen für ambulante Pflegedienste erfolgreich führen

Mit der verpflichtenden Bezahlung von Tarifen oder tarifähnlichen Gehältern zum 01.09.2022 könnte für die meisten Pflegedienste die bisherige Praxis der pauschalen Entgeltsteigerung eine schlechte Option sein. Diese bisherige Praxis der pauschalen prozentualen Steigerung hat immer schon dazu geführt, dass die Schere zwischen dem teuersten und dem günstigsten regionalen Anbieter immer größer wird.

Den größten Anteil am Punktwert eines ambulanten Pflegedienstes haben die Personalkosten. Diese können jedoch nicht so gravierend voneinander abweichen, wie es bei den derzeitigen Punktwerten den Anschein hat. Mit der Einführung von Tarifen bzw. tarifähnlichen Gehaltsstrukturen, muss diese Schere zwischen den Anbietern geschlossen werden. Dies dürfte mit einer pauschalen Fortschreibung nicht zu realisieren sein.

Es ist dringend notwendig, eine auf den Pflegedienst abgestimmt Vergütung zu verhandeln.

Im Rahmen des Seminars lernen Sie neben den rechtlichen Rahmenbedingen auch die Tipps und Tricks bei einer Pflegesatzverhandlung kennen.

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Pflegesatzverhandlungen für teil- und vollstationäre Pflegeeinrichtungen erfolgreich führen

In der bisherigen Praxis wurden die Pflegesätze im stationären Bereich zumeist durch pauschale prozentuale Erhöhungen angepasst. Die pauschale Anpassung basiert auf eine Ursprungsplanung, die viele Jahre alt sein kann.
Bei den Betrieben, die bereits Einzelverhandlungen durchführen, werden oftmals die tatsächlichen Kosten innerhalb der Positionen der Sach- und Personalkosten verschoben, damit die Einrichtung mit anderen Einrichtungen vergleichbar ist.
Beides macht eine Rückkalkulation der Pflegesätze nahezu unmöglich. Die Rückkalkulation ist aber immer die Basis für eine Neuverhandlung.

Mit der verpflichtenden Bezahlung von Tarifen oder tarifähnlichen Gehältern zum 01.09.2022 könnte für die meisten stationären Einrichtungen eine pauschalen Entgeltsteigerungen eine schlechte Option sein. Auf welcher Basis werden die Löhne und Gehälter hochgerechnet? Da die Personalkosten mit Abstand der größten Kostenblock ausmachen, sollte diesen auch ein besonderes Augenmerk gewidmet werden.

Aber sind diese die einzigen „Preistreiber“ in der Pflegesatzverhandlung oder müssen auch Sachkosten differenzierter betrachtet werden?

Ebenfalls unberücksichtigt bleibt die zum Teil dramatischen Abweichungen und Veränderungen in den Pflegegraden in den Einrichtungen. Diese führen zu erheblichen Einnahmeverlusten, die selten über Personalanpassungen kompensiert werden können.

Es ist dringend notwendig, eine auf die Einrichtung abgestimmte Vergütung zu verhandeln.

Im Rahmen des Seminars lernen Sie neben den rechtlichen Rahmenbedingen auch die Tipps und Tricks bei einer Pflegesatzverhandlung kennen.

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Professionelle Pflegeberatung - Rechtsgrundlagen und Anwendung

Was genau ist eigentlich Pflegeberatung? Die gesetzlichen Grundlagen geben hierauf leider keine Antwort, sondern werfen eher Fragen auf. So ist Pflegeberatung gleich Teil mehrerer Paragraphen im elften Gesetzbuch.

Weder Pflegebedürftige noch Angehörige wissen über alle Leistungsansprüche aus dem Pflegeversicherungsgesetz Bescheid und sind auf professionelle Beratung angewiesen. Um so wichtiger ist die professionelle Pflegeberatung, zumal häufig sog. "Experten" auch nur über Teilwissen verfügen. Also: Was genau ist eigentlich Pflegeberatung? Und: Wie kann Pflegeberatung zum interessanten Betätigungs- und Geschäftsfeld werden?

Seminare zum Thema

Professionelle Pflegeberatung - Rechtsgrundlagen und Anwendung

Was genau ist eigentlich Pflegeberatung? Die gesetzlichen Grundlagen geben hierauf leider keine Antwort, sondern werfen eher Fragen auf. So ist Pflegeberatung gleich Teil mehrerer Paragraphen im elften Gesetzbuch.

Weder Pflegebedürftige noch Angehörige wissen über alle Leistungsansprüche aus dem Pflegeversicherungsgesetz Bescheid und sind auf professionelle Beratung angewiesen. Um so wichtiger ist die professionelle Pflegeberatung, zumal häufig sog. "Experten" auch nur über Teilwissen verfügen. Also: Was genau ist eigentlich Pflegeberatung? Und: Wie kann Pflegeberatung zum interessanten Betätigungs- und Geschäftsfeld werden?

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Qualitätsprüfungsrichtlinien für ambulante Betreuungsdienste

Für ambulante Betreuungsdienste ist die Qualitätsprüfung nach §114 SGB XI eine neue und große Herausforderung. Struktur,-Prozess und Ergebnisqualität sind die wesentlichen Voraussetzungen die es zu erfüllen gilt. Was aber genau ist damit gemeint? Mit dieser und anderen praxisorientierten Fragen werden wir uns in diesem Seminar beschäftigen.

Qualitätszirkel online

Alle Pflegeeinrichtungen müssen nachweisen, dass Sie aktiv an der Verbesserung Ihrer Qualität arbeiten. Ein wesentlicher Aspekt hierbei sind die Qualitätszirkel.

Oftmals ist die Einhaltung von einrichtungsinternen Qualitätszirkeln aufgrund von Personalmangel sehr schwer, an das Besuchen von externen Qualitätszirkeln ist daher schon gar nicht zu denken.

Schade, denn nicht nur der Austausch intern steigert Ihre Qualität, sondern auch ein Austausch mit Gleichgesinnten ist wichtig. Sei es um andere Perspektiven einzunehmen oder sich bei Alltagsproblemen mit anderen auszutauschen.

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Richtlinie häusliche Krankenpflege zu Wundversorgung chronischer Wunden – Ein Chance für ambulante Dienste

Mit der Novelierung der Richtlinien zur häuslichen Krankenpflege (HKP-Richtlinie) wurde der besonderen Anforderung von spezialisierter Krankenpflege in den Bereichen

  • Außerklinische Intensivpflege,
  • Psychiatrische Krankenpflege und
  • Versorgung von chronischen Wunden.

Rechnung getragen.
Um zukünftig chronische Wunden versorgen zu können, bedarf es einem erweiterten Versorgungsvertrag. Um hier eine entsprechende Zulassung zu bekommen, müssen die in der Versorgung von chronischen Wunden eingesetzten Pflegefachkräfte über entsprechende Weiterbildungen verfügen. Hinzu kommen jährliche Fortbildungsstunden.
Bei Ambulanten Diensten, die über keine ausreichende Anzahl von Mitarbeitenden mit Zusatzqualifikation verfügen, kann die Krankenkasse, eine laufende Verordnung auf eine spezialisierten Leistungserbringer übertragen.

Seminare zum Thema

Sommerseminar 2022 - Zeit neu zu denken - das sind die Herausforderung der nächsten Jahre

Ein zukunftsweisendes Seminar darf in einer angenehmen Umgebung und Atmosphäre stattfinden. Neben den Annehmlichkeiten, die sowohl das Hotel, als auch die landschaftliche Umgebung bieten, befasst sich dieses Sommerseminar sehr intensiv mit den aktuellen Fragestellungen rund um die Personalthemen in der ambulanten und stationären Pflege.

Der Personalmangel in der Pflegebranche ist allgegenwärtig und wird sich künftig weiter verstärken.
Einer ansteigenden Zahl von Pflegebedürftigen steht eine immer weiter fallende Anzahl an potenziellen Mitarbeitern gegenüber.

Die Anforderungen der Pflegebedürftigen an die Versorgung haben sich in den letzten Jahren vielschichtig geändert. Es werden veränderte Mitarbeitendengruppen entsprechend ihrer Anzahl und ihrem Ausbildungsstand benötigt. Hierdurch werden sich auch die Arbeitsabläufe in den Diensten und das damit verbundene Personal-Controlling verändern. Es wird immer wichtiger, dass die Aufgabenfelder von den Mitarbeitenden entsprechend ihres Ausbildungs-/ Qualifikationsstandes erbracht werden.

Gleichzeitig werden sich alle Betreiber jetzt erhebliche Gedanken über eine Einführung von tarifähnlichen Vergütungen machen müssen.

Und last but not least, wie schaffen Sie es Personal für sich und Ihr Unternehmen zu gewinnen und vor allem auch zu halten. Dabei geht es neben der Personalakquise auch um Teamentwicklung Arbeitsstrukturen und Arbeitszufriedenheit.
Dieses Seminar schafft neue Perspektiven der Teilnehmenden sowohl auf sich selbst, als auch auf die Kolleg*innen und Mitarbeitenden.

Sie erwartet eine großartige und informative Woche mit viel Interaktion. Die beiden Dozenten stehen Ihnen auch in der seminarfreien Zeit für einen Austausch zur Verfügung.

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Tagepflege – von der Idee ins erste Betriebsjahr

Eine neue Tagespflege entsteht und funktioniert leider nicht von ganz alleine. Dieses Seminar vermittelt Ihnen, was bei der Überlegung zur Entscheidung hilfreich ist.
Zudem erfahren Sie, was beim Aufbau, der Beantragung, dem Konzept, dem Marketing und der Kalkulation einer Tagespflege sehr wichtig ist und worauf im Vorfeld unbedingt geachtet werden sollte.

Bereits seit 2008, hat der Gesetzgeber die sogenannte Teilstationäre Pflege erheblich gestärkt. Jeder Geld- und Sachleistungsempfänger hat einen Anspruch auf zusätzliche monatliche Leistungen der Tagespflege.

Tagespflegeangebote ermöglichen vielen Pflegebedürftigen (wieder) die Teilnahme an sozialen Aktivitäten und Beziehungen. Tagespflege vermittelt Lebensfreude und fördert das Wohlbefinden!
Zudem entlastet Tagespflege pflegende Angehörige nachhaltig und ermöglicht somit den deutlich längeren Verbleib in der ambulanten Versorgung, sie ist somit nahezu ein MUSS im Leistungsangebot eines jeden Pflegeanbieters.

Seminare zum Thema

Tagespflege - kleine Tipps mit großer Wirkung

In diesem Seminar erfahren Sie Tipps und schnell umsetzbare Maßnahmen aus dem Berateralltag, die bereits in vielen Tagespflegen erfolgreich ihre Wirkung zeigten. Nutzen Sie unsere Erfahrungen und setzten Sie diese einfach um.

Seminare zum Thema

Tagespflege – den Alltag (wirtschaftlich) optimieren

Viele Tagespflegebetreiber fragen sich, warum es nicht (so gut) funktioniert? Geht es nicht (noch) besser? Aber, wie?
In vielen Tagespflegen hat die Routine (im Laufe der Jahre) überhandgenommen. Dann ist ein „neuer“ Blick von oben nicht mehr möglich.
Rahmenbedingungen, Tagesgäste, Mitarbeitenden und, und .. ändern sich – daher müssen sich auch Abläufe anpassen. Häufig sind es nur Kleinigkeiten, die schnell umsetzbar sind – und eine große Wirkung haben.
Unsere Erfahrungen zeigen, dass eine Tagepflege am Eröffnungstag bereits zu 100% belegt sein kann, und dies auch bleibt. Mit dem, in der Verhandlung kalkulierten und vereinbartem Personal(schlüssel), ist eine qualitativ hochwertige Arbeit leistbar - für Kunden und Mitarbeitende.

Seminare zum Thema

Tagespflege – den Alltag (wirtschaftlich) optimieren

Viele Tagespflegebetreiber fragen sich, warum es nicht (so gut) funktioniert? Geht es nicht (noch) besser? Aber, wie?
In vielen Tagespflegen hat die Routine (im Laufe der Jahre) überhandgenommen. Dann ist ein „neuer“ Blick von oben nicht mehr möglich.
Rahmenbedingungen, Tagesgäste, Mitarbeitenden und, und .. ändern sich – daher müssen sich auch Abläufe anpassen. Häufig sind es nur Kleinigkeiten, die schnell umsetzbar sind – und eine große Wirkung haben.
Unsere Erfahrungen zeigen, dass eine Tagepflege am Eröffnungstag bereits zu 100% belegt sein kann, und dies auch bleibt. Mit dem, in der Verhandlung kalkulierten und vereinbartem Personal(schlüssel), ist eine qualitativ hochwertige Arbeit leistbar - für Kunden und Mitarbeitende.

Seminare zum Thema

Tagespflege (wirtschaftlich) optimieren

Der Gesetzgeber hat die teilstationäre Versorgung durch kontinuierliche Verbesserungen im Rahmen der Gesetzesänderungen in den letzten Jahren deutlich gestärkt. Dadurch wurden viele Tagespflegen, mit mehr oder weniger Erfolg gegründet und leider auch wieder geschlossen oder abgegeben.

Viele fragen sich: warum funktioniert es nicht (so gut)? Geht es nicht (noch) besser? Und wenn ja, wie?

Unsere Erfahrungen zeigen, dass eine Tagepflege am Eröffnungstag bereits zu 100% belegt sein kann und dass mit dem, in der Verhandlung kalkulierten und vereinbartem Personal(schlüssel), durchaus eine (für Kunden und Mitarbeiter) qualitativ sehr gute Arbeit leistbar ist. Es lassen sich sogar Gewinne erwirtschaften!

Die Unerfahrenheit bei Pflegesatzverhandlungen ist ein weiterer wesentlicher Punkt, schließlich wird hier der wirtschaftliche Grundstock gelegt. In manchen Regionen Deutschlands wird die Tagespflege von Seiten der Pflegekassen regelrecht "totgespart". Hier gilt es zu kalkulieren, zu belegen, zu argumentieren und ein adäquates Gegengewicht zu schaffen.

Tagespflege- Endlich eine eigene Qualitätsprüfungsrichtlinie (QPR)

Die lang ersehnte QPR für die Tagespflege ist endlich geschrieben!
Eine kontinuierliche Bearbeitung und Weiterentwicklung Ihres Qualitätsmanagmentsystems, angepasst an die aktuelle QPR, ermöglicht Ihnen den Tag der Prüfung entspannt entgegen zu sehen.
Grundlage hierfür ist eine intensive Auseinandersetzung mit der aktuellen MDK-Prüfanleitung (QPR) und den gesetzlichen Grundlagen. Nur wer diese kennt, kennt auch seine Rechte und Pflichten und kann diese durchsetzen.

In dem Intensivseminar werden Praxistipps im Umgang mit den Prüfinstanzen (MDK-/PKV-Prüfern) besprochen.

Seminare zum Thema

Tagespflegeeinrichtungen erfolgreich gründen und aufbauen

Mit allen Gesetzesänderungen seit 2008 hat der Gesetzgeber die sog. "teilstationäre" Pflege erheblich gestärkt, alle Geld- und Sachleistungsempfänger haben zusätzlich Anspruch auf Leistungen der Tagespflege.

Tagespflegeangebote ermöglichen vielen Pflegebedürftigen (wieder) die Teilnahme an sozialen Aktivitäten und Beziehungen. Tagespflege vermittelt Lebensfreude!

Zudem entlastet Tagespflege pflegende Angehörige nachhaltig und ermöglicht somit den deutlich längeren Verbleib in der ambulanten Versorgung, sie ist somit nahezu ein MUSS im Leistungsangebot eines jeden Pflegeanbieters.

(Leider) "macht" sich so eine Tagespflege nicht von alleine, das Seminar vermittelt was beim Aufbau einer Tagespflege sehr wichtig ist und worauf im Vorfeld unbedingt geachtet werden sollte.

Tariftreue - Richtlinien nach §§ 72 und 82c SGB XI

Mit mehr als drei Monaten Verzögerung sind nun die „Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes nach § 72 Absatz 3c SGB XI und § 82c SGB XI zu den Verfahrens- und Prüfgrundsätzen der Tariftreue veröffentlicht worden. Damit kann die im GVWG (Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz) festgelegte tarifliche bzw. tarifähnliche Vergütung von Mitarbeitenden in der Pflege und Betreuung nun umgesetzt werden. Die Richtlinien bilden die Grundlage für die ausstehende Definition/Höhe von tariflichen Entlohnungen, anhand dieser nicht tarifgebundene Einrichtungen ihre Überlegungen und Kalkulationen zu den zukünftigen Gehaltsstrukturen beginnen können. Dieses Seminar gibt Ihnen einen Überblick über die Inhalte der Richtlinien und ermöglicht den Austausch zu Chancen und Risiken.

Seminare zum Thema

Teamentwicklung – darauf kommt es an Modul 6

Viele Führungskräfte verfügen über enorme Potenziale. Häufig finden sie im Arbeitsalltag keinen Weg diese zu entwickeln und zielführend einzusetzen.

Wie schade, dass diese wichtigen und nötigen Kompetenzen in der Arbeitsdichte untergehen, gerade in der Zeit des sich weiter verschärfenden Mitarbeitermangels. Gesundheitsunternehmen können sich schlicht nicht mehr leisten, darauf verzichten durch gute Führung, für ein gutes Arbeitsklima und stabile Unternehmensstrukturen zu sorgen.

Daran wird inzwischen jeder Arbeitgeber in der Sozial- und Gesundheitsbranche gemessen. Diese attraktiven Arbeitgeber sind es, die künftig durch ihren professionellen Umgang mit ihren Mitarbeitern die Nase vorn haben.

Sind Sie als Führungskraft in der Lage, sich in ihrer Position effektiv einzusetzen? Sind Sie bereit, sich mit sich zu befassen und sich weiter zu entwickeln?

Time out – Zeit für ein Reset

Dieses neue und frische Format bietet Ihnen:

  • endlich mal Zeit um den Akku aufzuladen
  • Gedanken zu sortieren
  • sich mit Gleichgesinnten auszutauschen
  • auf offene Ohren zu treffen
  • Rat, Ideen, Tipps und Anregungen zu erhalten
  • Antworten zu finden
  • Möglichkeiten neue Wege zu finden – und zu gehen
  • Informationen zum Thema Stressentstehung und den Auswirkungen
  • Förderung der eigenen Resilienz (psychische Widerstandskraft)
  • systemisches Coaching Gespräch
  • Gesundheitscoaching mit der connecting link® Methode (bitte mit You Tube verlinken)

Oder: einfach mal „runter- und rauskommen“, Revue passieren zulassen um wieder frisch und mit voller Energie die kommenden Zeiten kraftvoll zu meistern.

Seminare zum Thema

Touren- und Einsatzplanung (ambulant) – neu denken

Eine gut durchdachte und damit auch effiziente Tourenplanung wird immer wichtiger und sollte den veränderten Gegebenheiten unbedingt angepasst werden. Die Tourenplanung ist das Kernelement eines jeden Pflegedienstes und hat enorme Auswirkungen auf die wichtigen Bereiche des ganzen Unternehmens.

  • Wirtschaftlichkeit
  • Kunden
  • Personal

Die Frage, die sich jedes Unternehmen individuell beantworten sollte ist: Was ist am Wichtigsten? Und welcher Bereich muss somit künftig Priorität haben?
Gerechte und verlässliche Dienst- und Urlaubspläne können motivierend sein und sich positiv auf den Krankenstand und das Betriebsklima auswirken. Sie können aber eben auch genau das Gegenteil bewirken.
Die Wirtschaftlichkeit spielt ebenso eine große Rolle. Nicht selten werden durch eine neu überdachte Tourenplanung enorme Ressourcen freigesetzt. Daher ist es Zeit: neu zu denken.

Seminare zum Thema

Touren- und Einsatzplanung (ambulant) – neu denken

Eine gut durchdachte und damit auch effiziente Tourenplanung wird immer wichtiger und sollte den veränderten Gegebenheiten unbedingt angepasst werden. Die Tourenplanung ist das Kernelement eines jeden Pflegedienstes und hat enorme Auswirkungen auf die wichtigen Bereiche des ganzen Unternehmens.

  • Wirtschaftlichkeit
  • Kunden
  • Personal

Die Frage, die sich jedes Unternehmen individuell beantworten sollte ist: Was ist am Wichtigsten? Und welcher Bereich muss somit künftig Priorität haben?

Gerechte und verlässliche Dienst- und Urlaubspläne können motivierend sein und sich positiv auf den Krankenstand und das Betriebsklima auswirken. Sie können aber eben auch genau das Gegenteil bewirken.

Die Wirtschaftlichkeit spielt ebenso eine große Rolle. Nicht selten werden durch eine neu überdachte Tourenplanung enorme Ressourcen freigesetzt. Daher ist es Zeit: neu zu denken.

Seminare zum Thema

Wissenschaftliche Ergebnisse der Expertenstandards verstehen können

Der Versuch einen Expertenstandard zu lesen, erweist sich oftmals für Pflegepraktiker als große Herausforderung. Neben den sehr allgemeinen und abstrakt formulierten Kriterien werden zudem noch diverse Begrifflichkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens verwendet. Pflegefachkräfte haben dieses aber in der Regel in ihren Ausbildungen nicht gelernt, oder im Laufe der Zeit aufgrund von fehlender Praxis wieder verlernt. Der zukünftige Anspruch an Pflegefachkräfte erfordert aber auch, sich mit aktuellen Studienergebnissen auseinanderzusetzten, um beurteilen zu können ob Maßnahmen in der täglichen Arbeit angepasst werden müssen oder nicht. Diese Fortbildung wird Ihnen ein grundlegendes Verständnis zum Verstehen und Interpretieren der wissenschaftlichen Begrifflichkeiten aus den Expertenstandards geben.

Seminare zum Thema

Zeitmanagement + der Umgang mit (dem Alltags-) Stress Modul 5

Viele Führungskräfte verfügen über enorme Potenziale. Häufig finden sie im Arbeitsalltag keinen Weg diese zu entwickeln und zielführend einzusetzen.

Wie schade, dass diese wichtigen und nötigen Kompetenzen in der Arbeitsdichte untergehen, gerade in der Zeit des sich weiter verschärfenden Mitarbeitermangels. Gesundheitsunternehmen können sich schlicht nicht mehr leisten, darauf verzichten durch gute Führung, für ein gutes Arbeitsklima und stabile Unternehmensstrukturen zu sorgen.

Daran wird inzwischen jeder Arbeitgeber in der Sozial- und Gesundheitsbranche gemessen. Diese attraktiven Arbeitgeber sind es, die künftig durch ihren professionellen Umgang mit ihren Mitarbeitern die Nase vorn haben.

Sind Sie als Führungskraft in der Lage, sich in ihrer Position effektiv einzusetzen? Sind Sie bereit, sich mit sich zu befassen und sich weiter zu entwickeln?

Zufriedenes Personal durch gute Dienstplanung in vollstationären Pflegeeinrichtungen

In Zeiten des Mangels an Mitarbeitenden, bieten verlässliche Dienstpläne eine entscheidende Grundlage für die Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Dienstpläne können motivierend sein, müssen aber auch die Anforderungen an eine bewohnernzentrierte Versorgung berücksichtigen Dennoch gilt es organisatorische Anforderungen, gesetzliche Grundalgen und auch wirtschaftliche Aspekte zu beachten.
In vollstationären Einrichtungen gibt es, anders als im ambulanten Bereich, durch die Vergütungsvereinbarung enge qualitative und quantitative Vorgaben für die Anzahl der zur Verfügung stehenden Mitarbeitenden.
Durch geschickte Planung, aber auch durch einen möglichen Paradigmenwechsel in der Planung der Versorgung von Pflegebedürftigen, lassen sich Synergien für alle Beteiligten umsetzten, die zu einer Win-Win-Situation führen.

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